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12. April um 19.30 Uhr: „Rat mal, wer zum Essen kommt!“ in Gedenken an Sidney Poitier

Regie: Stanley Kramer, USA 1967, 108 Min.

Ein starbesetztes und gesellschaftskritisches Drama, das sich während der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung für die Misch-Ehe einsetzt.
Die junge, ungestüme Joey hat bei ihrer Stippvisite im heimatlichen San Francisco für ihre Eltern, Christina und Matt Drayton, eine Menge Überraschungen parat. Voller Stolz und Überschwang stellt sie Ihnen ihren Freund Dr. John Prentice vor. Zwar hat sie den verwitweten Afroamerikaner erst vor Kurzem kennengelernt, geheiratet soll dennoch so rasch als möglich werden. Nach seiner Premiere entwickelte sich „Rat mal, wer zum Essen kommt“ zu einem großen Publikumserfolg, selbst in den Südstaaten.
Mit: Katharine Hepburn, Spencer Tracey, Sidney Poitier 

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05. April DOK am DI um 19.30 Uhr: „In den Uffizien“

Regie: Corinna Belz und Enrique Sánchez Lansch, D 2021, 96 Min.


Die Anziehungskraft der Uffizien, die einst in der Epoche der Renaissance von den Medicis erbaut wurden, ist nach wie vor ungebrochen. Über 2,5 Millionen Menschen wollen jedes Jahr die Meisterwerke der großen Kunst von Botticelli und Da Vinci über Raphael und Michelangelo bis Caravaggio und Tizian sehen. Das Kinopublikum erlebt in diesem Dokumentarfilm die Meisterwerke auf der großen Kinoleinwand hautnah und entdeckt dabei selbst unscheinbarste Details. Der Dokumentarfilm wechselt dabei hin und her zwischen den Kunstwerken, den Besucher*innen und den Menschen, die sich um die Sammlungen kümmern.

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22. März um 19:30 Uhr: „Das schwarze Quadrat“

Regie: Peter Meister, D 2021, 105 Min.
Die Kunsträuber Vincent und Nils sind kurz davor, den großen Coup zu landen: In ihrer Kreuzfahrtkabine liegt das 60 Millionen Dollar teure Malewitsch-Gemälde „Das schwarze Quadrat“, das sie an Bord ihrem Auftraggeber übergeben sollten. Sie haben vorher nur noch einen Termin, der so nicht eingeplant war. Dafür müssen sie auf die Showbühne des Schiffes und sich als Elvis und David Bowie-Imitatoren quälen. In dem Moment nutzen Unbekannte die Gunst der Stunde und stehlen das Gemälde. Meisterhafte Komödie über Täuschungen und Verwechslungen mit Sandra Hüller.

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08. März zum Internationalen Frauentag um 19:30 Uhr: „Die Misswahl-der Beginn einer Revolution“ in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Husum

Regie: Philippa Lowthorpe, F/GB 2020, 107 Min.

Im Jahr 1970 finden in der Londoner Royal Albert Hall die 20. Misswahlen statt. Der US-Komiker Bob Hope wird als Moderator gewonnen und nach Rassismus-Kritik nehmen zum ersten Mal auch Schwarze Frauen an dem Schönheitswettbewerb teil. Für eine Gruppe junger britischer Aktivistinnen wird das mediale Großereignis allerdings zum Ziel politischen Protestes. Sie planen die Live-Übertragung zu stören und ein Zeichen zu setzen gegen das Vermarkten von Frauenkörpern und frauenfeindlichen Shows. Nach einer wahren Geschichte erzählt die Regisseurin Philippa Lowthorpe britisch-humorvoll und kritisch von Träumen und Sexismus, von Rassismus und weiblicher Freiheit.

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01. März um 19.30 Uhr: DOK am Dienstag: „Die Unbeugsamen“ in Kooperation mit der KAG, Kreisarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in NF

Politik: Die Fraktionssprecherinnen der Partei „Die Gruenen“ im Deutschen Bundestag, von links: Heidemarie DANN, Annemarie BORGMANN, Antje VOLLMER, Erika HICKEL, Waltraud SCHOPPE und Christa NICKELS, posieren vor dem Bundesadler im Parlament, Gruppenfoto, SW-Aufnahme, 12.02.1984. | Verwendung weltweit

Regie: Torsten Körner, D 2021, 100 Min.

DIE UNBEUGSAMEN erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.
Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell. Verflochten mit zum Teil ungesehenen Archiv-Ausschnitten ist dem Dokumentarfilmer und Journalisten Torsten Körner eine emotional bewegende Chronik westdeutscher Politik von den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung geglückt.
Die Bilder, die er gefunden hat, entfalten eine Wucht, die das Kino als Ort der politischen Selbstvergewisserung neu entdecken lässt. Ein erkenntnisreiches Zeitdokument, das einen unüberhörbaren Beitrag zur aktuellen Diskussion leistet.

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22. Februar um 19.30 Uhr: „Lieber Thomas“

Regie: Andreas Kleinert, D 2021, 157 Min.
Im deutschen Biopic geht es um den zerrissenen Autor Thomas Brasch, der in der DDR aufgebehrt und sich keinem System unterwerfen will.
Thomas Brasch ist Schriftsteller mit Leib und Seele, doch seine Texte, die sich nicht nur mit der Liebe, sondern auch mit der Revolution und dem Sterben beschäftigen, zeigen, dass er ein Mensch ist, der sich in keine Schublade stecken lassen will und sich keinem System unterwirft, auch wenn sein Vater sich der DDR ganz und gar verschrieben hat. Thomas rebelliert, protestiert, eckt an. Er wird von der Filmhochschule ausgeschlossen und darf er seine Werke in der DDR nicht mehr veröffentlichen. Es ist Thomas‘ eigener Vater, der sozialistische stellvertretender Kulturminister Horst Brasch, der ihn schließlich sogar ins Gefängnis bringt. Als Thomas mit seiner großen Liebe in den Westen geht und dort erfolgreich seinen Band „Vor den Vätern sterben die Söhne“ veröffentlicht, wird er von der BRD gefeiert. Doch auch in diese Rolle will er nicht gedrängt werden. 

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