25. Januar um 19.30 Uhr: „Die verlorene Zeit“ zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Regie: Anna Justice, D 2011, 105 Min.

Die Jüdin Hannah und der Pole Tomasz verlieben sich am unwahrscheinlichsten aller Orte – dem Konzentrationslager Birkenau im Jahre 1944. Ihnen gelingt eine abenteuerliche Flucht, sie werden aber voneinander getrennt; Hannah glaubt, Tomasz sei tot. Erst nach mehr als dreißig Jahren sieht sich das Liebespaar wieder.

Der Film „Die verlorene Zeit“ ist kein Holocaust-Drama, sondern die Geschichte einer Liebe. Das Drehbuch von Pamela Katz orientiert sich an dem Buch von Jerzy Bieleckis „Wer ein Leben rettet – Die Geschichte einer Liebe in Auschwitz”.

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11. Januar um 19.30 Uhr: „The French Dispatch“

Regie: Wes Anderson, D/USA/F 2021, 108 Min.
Eine herrlich durchgeknallte Komödie im typischen Wes Anderson-Stil mit Weltstar-Besetzung bis in die Nebenrollen. Bill Murray spielt den Herausgeber des Magazins „The French Dispatch“. Nach seinem Tod erinnern sich Angestellte an vier große Geschichten, die in der Zeitung veröffentlicht wurden, jede stellt einen anderen Journalisten in den Mittelpunkt. Die fühlen sich nicht unbedingt der journalistischen Neutralität verpflichtet, sondern entwickeln eine ganze eigene Auffassung vom politischen Geschehen, der Kunst und dem Leben. Ein bis ins letzte Detail mit überbordenden Bildern komponierter Film.

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4. Januar um 19.30 Uhr: DOK am Dienstag: „Billie-Legende des Jazz“

Regie: James Erskine, GB 2019, 97 Min.
Die neue Dokumentation zeigt Höhepunkte und Schattenseiten der legendären Jazzsängerin.
Rund 125 Stunden Interviews liegen dem Film zugrunde. Ihr Leben war geprägt durch die traumatische Vergewaltigung als sie 10 Jahre alt war und mündete in Affären, Alkohol und Drogen.
Ihre unverwechselbare Stimme mit dem markanten Timbre, die wie kaum eine andere den Blues verkörpert, bleibt unvergessen: „Alles, was ich singe ist ein Teil meines Lebens.”

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28. Dezember um 19.30 Uhr: „Der blaue Engel“ von Josef von Sternberg-Einer der ersten Tonfilme und die Geburt einer Legende des deutschen Films-in restaurierter Fassung.

Regie: Josef von Sternberg, D 1930, 124 Min.
Die Geschichte ist tragisch: Der moralstrenge Pädagoge Professor Rath, gespielt von Ufa- Star Emil Jannings, will wissen, was seine Schüler ins Varieté „Der blaue Engel“ treibt. Dort entdeckt er die Sängerin Lola Lola (Marlene Dietrich), ein Luder, ein Vamp. Doch der Professor verliebt sich sofort, er verfällt der Frau, heiratet sie schließlich.
Geächtet von seinem bürgerlichen Umfeld, verliert der Professor alles und stirbt schließlich einsam an der Schmach, die er nicht mehr ertragen kann. Die Romanvorlage zum Film stammt von Heinrich Mann „Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen”.
Mit diesem Film begann die Weltkarriere einer der legendärsten Schauspielerinnen ihrer Zeit.
Gleichzeitig markiert das Drama auch die Übergangsphase vom Stumm- zum Tonfilm. Weltberühmt ist auch die Filmmusik von Friedrich Hollaender geworden – „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt”, diese Gesangseinlage ist in die Filmgeschichte eingegangen und hat zum sensationellen Erfolg des Films und der Dietrich beigetragen.

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21. Dezember um 19.30 Uhr: „Kurzfilmtag“- 10 kurze Film-Fundstücke!

„Er und Sie“ von Marco Gadge

Wir zeigen am kürzesten Tag des Jahres ausgewählte Kurzfilme zum Thema „Fundstücke“.

Dieses Mal feiern wir 10 Jahre KURZFILMTAG!

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14. Dezember um 19.30 Uhr: „Weißer Weißer Tag“-isländischer Spielfilm

Regie: Hlynur Pálmason, ISL/DK 2019, 104 Min.

Der Polizist Ingimundur vermutet, dass seine verstorbene Frau eine Affäre mit dem Nachbarn hatte, Darum beginnt er, diesem hinterher zu spionieren und verliert dabei zunehmend die Kontrolle. Psychogramm eines Mannes, der an seiner eigenen Trauer und der Wut zerbricht.

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